Vegane Kokosringe: Einfaches Rezept für knusprigen Genuss ohne Ei

Willkommen zu einem Rezept, das pure Gemütlichkeit auf den Tisch zaubert und dabei überraschend einfach ist. Diese Kokosringe sind ein wahrer Genuss, der Erinnerungen an die Weihnachtszeit weckt, aber das ganze Jahr über schmeckt. Ihre zarte Textur und der intensive Kokosgeschmack machen sie zu einem unwiderstehlichen Snack.

Es ist die perfekte Gelegenheit, sich eine kleine Auszeit zu gönnen und etwas Selbstgemachtes zu genießen. Ob als Keks zum Kaffee, als süße Überraschung für die Familie oder einfach zwischendurch – diese Kokosringe sind immer eine gute Wahl. Sie beweisen, dass köstliches Gebäck nicht kompliziert sein muss.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einfache Zubereitung: Mit nur wenigen Handgriffen sind diese Kokosringe im Handumdrehen zubereitet, perfekt für spontane Backideen.
  • Wenige Zutaten: Du benötigst nur eine Handvoll gängiger Zutaten aus deinem Vorrat, um dieses köstliche Gebäck zu zaubern.
  • Vielseitiger Genuss: Ob pur, mit Schokolade überzogen oder als Teil eines Desserts, diese Ringe passen zu jeder Gelegenheit.
  • Frei von Ei: Ideal für alle, die auf Eier verzichten möchten oder müssen, ohne dabei auf Geschmack verzichten zu müssen.
  • Herrlicher Duft: Schon während des Backens erfüllt ein unwiderstehlicher Kokosduft deine Küche und sorgt für Vorfreude.

Zutaten, die du brauchst

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für das Gelingen und den Geschmack dieser Kokosringe. Achte darauf, frische Kokosraspeln zu verwenden, da diese ein intensiveres Aroma abgeben. Genauso wichtig ist ein neutrales Pflanzenöl, das den feinen Kokosgeschmack nicht überdeckt.

Kokosringe ohne Ei, nicht nur zu Weihnachten

  • kokosraspeln, ungesüßt: für das charakteristische Aroma und die Textur des Gebäcks, ungesüßte Varianten sorgen für eine bessere Kontrolle über die Süße.
  • zucker, fein: sorgt für die nötige Süße und hilft beim Karamellisieren während des Backens, feiner Zucker löst sich gut auf und verteilt sich gleichmäßig.
  • mehl, allzweckmehl oder mandelmehl: bindet die Zutaten und gibt den Ringen ihre Struktur, Mandelmehl verleiht eine zusätzliche nussige Note und macht sie lockerer.
  • pflanzenöl, neutral: dient als Fettquelle, sorgt für Saftigkeit und bindet die trockenen Zutaten, Öle wie Raps- oder Sonnenblumenöl sind hierfür gut geeignet.
  • backpulver: lässt die Kokosringe beim Backen leicht aufgehen und sorgt für eine zartere Konsistenz, eine kleine Menge reicht aus, um die gewünschte Lockerheit zu erzielen.
  • pflanzliche milch, ungesüßt: hilft, die Masse zu einer formbaren Konsistenz zu verbinden und verleiht zusätzliche Feuchtigkeit, Soja-, Hafer- oder Mandelmilch sind gute Alternativen.

Die genauen Mengen für diese köstlichen Kokosringe findest du detailliert in der beigefügten Rezeptkarte, wo auch alle Schritte übersichtlich aufgeführt sind.

Variationen

Um deinen Kokosringen eine persönliche Note zu verleihen, kannst du sie ganz einfach variieren. Eine beliebte Variante ist die vegane Option, die durch die Verwendung von rein pflanzlichen Zutaten wie einem anderen Pflanzenöl und pflanzlicher Milch bereits umgesetzt ist. Diese Version ist genauso köstlich und steht dem Original in nichts nach.

Für Liebhaber von Low-Carb-Optionen lässt sich das Rezept ebenfalls anpassen. Hierfür könnte man einen Teil des Mehls durch gemahlene Mandeln oder Kokosmehl ersetzen und den Zucker durch ein geeignetes Süßungsmittel wie Erythrit oder Xylit ersetzen. So entstehen köstliche, kohlenhydratarme Leckerbissen, die auch bei einer speziellen Ernährung genossen werden können.

Eine weitere spannende Idee ist die Zugabe von Aromen oder Texturen. Du könntest zum Beispiel Zitronen- oder Orangenschale für eine fruchtige Note hinzufügen, ein paar Tropfen Vanilleextrakt für zusätzliche Süße oder sogar kleine Stückchen dunkler Schokolade für einen schokoladigen Kontrast. Auch eine Prise Zimt oder Kardamom kann dem Gebäck eine herbstliche oder weihnachtliche Note verleihen. Für extra Knusprigkeit könnten noch ein paar gehackte Nüsse untergemischt werden, was das Geschmackserlebnis noch abwechslungsreicher macht.

Wie man zubereitet

Schritt 1: Vorbereiten des Backofens und des Blechs

Beginne damit, deinen Backofen auf die optimale Temperatur vorzuheizen. Eine Temperatur von 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze ist ideal, um die Kokosringe gleichmäßig zu backen und ihnen eine schöne goldbraune Farbe zu verleihen. Dieses Vorheizen ist ein entscheidender Schritt, damit die Ringe sofort nach dem Einschieben die richtige Backintensität erhalten.

Während der Ofen aufheizt, bereite dein Backblech vor. Lege es sorgfältig mit Backpapier aus. Das Backpapier verhindert nicht nur ein Anhaften der Kokosringe, sondern erleichtert auch die Reinigung des Blechs erheblich. Achte darauf, dass das Papier das gesamte Blech bedeckt, um eine saubere Arbeitsfläche zu gewährleisten.

Schritt 2: Mischen der trockenen Zutaten

Nimm eine geräumige Rührschüssel zur Hand. Gib dort die 200 Gramm Kokosraspeln hinein. Füge dann die 150 Gramm feinen Zucker hinzu, der für die Süße und die karamellisierte Kruste sorgt. Nun kommt das Mehl hinzu – verwende entweder Allzweckmehl für eine klassische Konsistenz oder Mandelmehl für eine nussigere Note und eine lockerere Textur.

Als letztes trockene Zutat gibst du einen Teelöffel Backpulver in die Schüssel. Dieses sorgt dafür, dass die Kokosringe beim Backen etwas aufgehen und eine zartere Struktur erhalten. Vermische alle trockenen Zutaten gründlich miteinander, am besten mit einem Schneebesen oder Löffel. Ziel ist es, dass alle Zutaten gleichmäßig verteilt sind.

Schritt 3: Hinzufügen der feuchten Zutaten und Vermengen der Masse

Nun ist es Zeit, die flüssigen Komponenten hinzuzufügen. Gieße die 100 ml neutrales Pflanzenöl in die Schüssel zu den trockenen Zutaten. Das Öl sorgt für die nötige Feuchtigkeit und Bindung und macht die Kokosringe saftig. Füge anschließend die 50 ml pflanzliche Milch hinzu. Diese hilft, die Masse zu einer formbaren Konsistenz zu verbinden.

Nun beginnt das Vermengen. Arbeite die feuchten Zutaten sorgfältig unter die trockenen. Verwende dazu am besten einen Löffel oder, falls zur Hand, einen Handmixer auf niedriger Stufe. Mixe alles so lange, bis eine homogene und gut formbare Masse entsteht. Es ist wichtig, dass keine trockenen Mehlreste mehr zu sehen sind und die Masse gleichmäßig zusammenhält.

Schritt 4: Formen der Kokosringe

Nimm dir nun einen Esslöffel zur Hand, um die Masse zu portionieren. Hebe mit dem Esslöffel etwa einen gestrichenen Esslöffel der Kokosmasse ab und platziere sie auf dem vorbereiteten Backblech. Forme aus jeder Portion kleine Ringe. Du kannst dies tun, indem du die Masse leicht flachdrückst und mit deinem Finger oder einem Löffelstiel ein Loch in die Mitte machst.

Achte beim Auslegen der Ringe auf dem Backblech darauf, dass du ihnen genügend Platz lässt. Da die Ringe beim Backen leicht auseinanderlaufen und aufquellen können, ist ein ausreichender Abstand wichtig, damit sie nicht miteinander verkleben. Eine Faustregel ist, etwa 2-3 cm Abstand zwischen den einzelnen Ringen einzuplanen.

Schritt 5: Backen der Kokosringe

Sobald die Kokosringe geformt und auf dem Blech angeordnet sind, schiebe das Blech vorsichtig in den vorgeheizten Backofen. Stelle eine Backzeit von etwa 15 bis 20 Minuten ein. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren, daher ist es wichtig, die Ringe im Auge zu behalten.

Die Kokosringe sind fertig, wenn sie eine schöne goldbraune Farbe annehmen. Achte besonders auf die Ränder, die zuerst Farbe zeigen. Wenn sie gleichmäßig gebräunt sind, kannst du das Blech aus dem Ofen nehmen. Vorsicht ist geboten, da das Blech und die Ringe sehr heiß sind.

Schritt 6: Abkühlen und Genießen

Lasse die frisch gebackenen Kokosringe zunächst einige Minuten auf dem heißen Backblech abkühlen. Dies ermöglicht es ihnen, sich zu festigen, bevor du sie weiterverarbeitest. Nach dieser kurzen Ruhephase nimmst du die Kokosringe vorsichtig vom Backpapier.

Lege die abgekühlten Kokosringe dann auf ein Kuchengitterrost. Dort können sie vollständig auskühlen. Das vollständige Abkühlen ist wichtig, damit die gewünschte Knusprigkeit entwickelt wird und die Ringe ihre Form behalten. Sobald sie komplett kalt sind, sind sie bereit zum Vernaschen oder zur Weiterverarbeitung, zum Beispiel zum Bestreichen oder Verzieren. Genieße diese wunderbaren, selbstgebackenen Köstlichkeiten!

Profi-Tipps für

Intensiver Kokosgeschmack: Für ein noch intensiveres Kokosaroma empfiehlt es sich, zusätzlich einen Teelöffel Kokosextrakt zur Teigmasse hinzuzufügen. Dies verstärkt den tropischen Geschmack nochmals erheblich und macht die Kokosringe zu einem wahren Genuss für Liebhaber dieser Frucht.

Perfekte Bräune: Um sicherzustellen, dass die Kokosringe gleichmäßig bräunen, drehe das Backblech etwa zur Hälfte der Backzeit einmal um 180 Grad. So wird jede Seite der Ringe der Hitze gleichmäßig ausgesetzt, was zu einem perfekten goldbraunen Ergebnis führt und verhindert, dass einige Ringe dunkler werden als andere.

Crunch-Faktor erhöhen: Wenn du es besonders knusprig magst, kannst du die Backzeit um einige Minuten verlängern oder die Temperatur leicht reduzieren und dafür länger backen. Achte jedoch darauf, dass sie nicht verbrennen. Alternativ können vor dem vollständigen Auskühlen ein paar gehackte Nüsse oder Krokant über die noch warmen Ringe gestreut werden.

Zuckeralternativen: Für eine zuckerreduzierte Variante kannst du einen Teil des Zuckers durch ein geeignetes Süßungsmittel wie Erythrit oder Xylit ersetzen. Bedenke jedoch, dass die Karamellisierungseigenschaften von Zuckeralternativen anders sind, was sich geringfügig auf die Bräunung auswirken kann.

Frische Kokosraspeln: Verwende, wenn möglich, frische, nicht getrocknete Kokosraspeln. Diese haben einen feuchteren und aromatischeren Geschmack als getrocknete Varianten. Falls du nur getrocknete Raspeln hast, kannst du diese kurz in etwas warmer Milch oder Wasser einweichen, bevor du sie zum Teig gibst, um ihre Saftigkeit zu erhöhen.

Serviervorschläge für

Dekoration

Die Kokosringe sind bereits für sich genommen sehr ansprechend, aber mit ein paar einfachen Dekorationen werden sie zu kleinen Kunstwerken. Ein leichter Überzug aus geschmolzener weißer oder dunkler Schokolade verleiht den Ringen eine elegante Note und verdoppelt den Genuss. Du kannst die Ringe nur zur Hälfte eintauchen oder sie komplett damit überziehen. Streusel, gehackte Nüsse oder sogar kleine essbare Blüten können das Aussehen weiter verfeinern.

Eine andere charmante Deko-Idee ist das Bestreuen der noch warmen Ringe mit Puderzucker, der leicht mit etwas Vanillearoma vermischt wurde. Dies verleiht ihnen ein winterliches Aussehen, das an frisch gefallenen Schnee erinnert. Für eine weihnachtliche Variante kannst du auch eine Mischung aus Puderzucker und gemahlenen Mandeln verwenden oder die Ringe mit etwas Zuckerguss verzieren, der mit Lebensmittelfarbe in dezenten Farben eingefärbt wurde.

Du könntest auch eine feine Linie aus Zuckerguss über die bereits abgekühlten Ringe ziehen oder sie mit kleinen Kokosflocken bestreuen, um den Kokosgeschmack optisch zu unterstreichen. Kleine essbare Dekorationen wie Zuckerstreusel in Sternen- oder Schneeflockenform runden das festliche Bild ab und machen die Kokosringe zu einem echten Hingucker auf jedem Plätzchenteller.

Beilagen

Diese Kokosringe sind ein wunderbarer Begleiter zu einer Tasse heißen Kaffees oder Tees. Ihre Süße und das dezente Kokosaroma ergänzen das warme Getränk perfekt und sorgen für eine gemütliche Auszeit. Sie sind aber auch eine ausgezeichnete Ergänzung zu einem Glas kalter Milch, was besonders bei Kindern sehr beliebt ist.

Für ein besonderes Dessert kannst du die Kokosringe zu einer Kugel Vanilleeis servieren oder sie leicht zerbröseln und als knusprige Komponente in einem Fruchtsalat oder Joghurt verwenden. Sie verleihen jedem Gericht eine interessante Textur und einen Hauch von Exotik. Eine leichte Fruchtsauce, vielleicht aus Mango oder Ananas, kann das tropische Thema aufgreifen und die Kokosringe noch besser zur Geltung bringen.

Wenn du ein Buffet vorbereitest, sind diese Kokosringe eine ideale Ergänzung zu anderen süßen Kleinigkeiten. Sie harmonieren gut mit schokoladigen Gebäcken, Fruchtkuchen oder anderen Kekssorten. Ihre relativ leichte Textur macht sie zu einem willkommenen Kontrast zu schwereren Desserts. Das Einfache des Rezepts erlaubt auch, dass sie in größeren Mengen zubereitet werden, um alle Gäste zu versorgen.

Kreative Servierideen

Präsentiere die Kokosringe auf einer schönen Etagere, um ihnen eine festliche Note zu verleihen. Du kannst sie auch in kleinen Papiermanschetten oder verzierten Schälchen anrichten, was besonders bei Partys oder als Mitbringsel praktisch ist. Eine aufwendige Anrichtungsweise wäre, sie als Teil einer dekorativen Tischdekoration zu integrieren, zum Beispiel in einer Schale mit Tannenzweigen und kleinen Kugeln für die Weihnachtszeit.

Für einen besonderen Anlass kannst du die Kokosringe auch in kleine Zellophantüten verpacken und mit einem schönen Band zubinden. Dies macht sie zu einem perfekten kleinen Geschenk oder Give-away für Gäste nach einer Feier. Füge vielleicht eine kleine handgeschriebene Karte mit dem Rezept oder einer lieben Botschaft hinzu, um das Geschenk noch persönlicher zu gestalten.

Eine weitere kreative Idee ist, die Kokosringe als Elemente für essbare Dekorationen zu verwenden. Sie können zum Beispiel in einen größeren Kuchen eingearbeitet werden, um ihm Textur und ein zusätzliches Aroma zu verleihen. Oder sie werden zu kleinen Spielfiguren umfunktioniert, indem man sie mit Zuckerguss oder Schokolade bemalt und kleine Augen oder andere Details hinzufügt.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Die selbstgemachten Kokosringe sind, wenn richtig gelagert, mehrere Tage haltbar. Am besten bewahrst du sie in einer luftdichten Keksdose oder einer verschließbaren Kunststoffbox auf. So bleiben sie länger frisch und behalten ihre Knusprigkeit. Achte darauf, dass die Ringe vollständig ausgekühlt sind, bevor du sie in die Dose packst, um Kondensation zu vermeiden.

Vermeide es, die Kokosringe neben stark riechenden Lebensmitteln aufzubewahren, da sie deren Aromen annehmen könnten. Stelle die Dose an einen kühlen und trockenen Ort, idealerweise nicht direkt in der Nähe von Wärmequellen wie dem Herd oder direkter Sonneneinstrahlung. So kannst du dich noch einige Tage an ihrem köstlichen Geschmack erfreuen.

Einfrieren

Kokosringe lassen sich auch hervorragend einfrieren, was sie zu einem perfekten Kandidaten für das Meal Prep macht. Lege die vollständig abgekühlten Ringe nebeneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und friere sie für etwa eine Stunde vor, damit sie ihre Form behalten. Anschließend kannst du sie in gefriergeeignete Beutel oder Behälter umfüllen.

Beim Einfrieren ist es ratsam, sie in kleineren Portionen zu verpacken, damit du nur die benötigte Menge auftauen kannst. Achte darauf, die Luft so gut wie möglich aus den Gefrierbeuteln zu drücken, um Gefrierbrand zu vermeiden. Gut verpackt können die Kokosringe im Gefrierschrank für bis zu drei Monate aufbewahrt werden, ohne dabei wesentlich an Geschmack oder Textur einzubüßen.

Aufwärmen

Wenn du die Kokosringe wieder aufwärmen möchtest, um ihre ursprüngliche Knusprigkeit wiederherzustellen, gibt es mehrere einfache Methoden. Am besten gelingt dies im Backofen. Verteile die benötigte Menge auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech und erwärme sie bei etwa 140 Grad Celsius für 5 bis 10 Minuten.

Alternativ kannst du sie auch kurz in der Mikrowelle erwärmen, allerdings besteht hier die Gefahr, dass sie weicher werden. Ein paar Minuten bei niedriger Leistung reichen oft aus, um sie wieder leicht aufzuwärmen. Wenn du sie aus dem Gefrierschrank nimmst, lasse sie zunächst bei Raumtemperatur antauen, bevor du sie im Ofen aufwärmst, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Dies sorgt dafür, dass sie innen nicht mehr gefroren sind.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie kann ich sicherstellen, dass meine Kokosringe knusprig werden und nicht weich bleiben?

    Die Knusprigkeit der Kokosringe hängt von mehreren Faktoren ab. Zuerst ist die richtige Backtemperatur und -zeit entscheidend; überbacke sie nicht, aber stelle sicher, dass sie durchgebacken sind, bis die Ränder leicht gebräunt sind. Das vollständige Auskühlen auf einem Kuchengitterrost ist ebenfalls unerlässlich, da es die Feuchtigkeit entweichen lässt. Wenn du Probleme mit Weichheit hast, versuche, die Backzeit um einige Minuten zu verlängern oder die Temperatur leicht zu reduzieren und dafür länger zu backen. Die Verwendung von frischen Kokosraspeln kann ebenfalls helfen, da sie weniger Feuchtigkeit enthalten als manch getrocknete Variante. Stelle sicher, dass die Masse nicht zu feucht ist, bevor du die Ringe formst. Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit in der Küche während des Backens kann ebenfalls dazu beitragen, dass Gebäck weicher wird. Achte also auf ein trockenes Klima beim Backen.

  2. Ich habe keine Eier im Haus. Kann ich dieses Rezept trotzdem ohne Ei zubereiten, und gibt es Alternativen für die Bindung?

    Ja, dieses Rezept ist bereits als “ohne Ei” konzipiert und eignet sich daher perfekt, wenn du Eier vermeiden möchtest oder keine zur Hand hast. Die Bindung wird durch die Kombination von Mehl, Kokosraspeln, Zucker und dem Pflanzenöl sowie der pflanzlichen Milch erreicht. Das Pflanzenöl und die pflanzliche Milch helfen, die Masse zu einer formbaren Konsistenz zu verbinden, während das Mehl und die Kokosraspeln die Struktur geben. Solltest du das Rezept weiter abwandeln und noch andere Zutaten ersetzen wollen, könnten für die Bindung bei anderen Rezepten anstelle von Ei auch Dinge wie Apfelmus, Bananenpüree, Leinsamen-Ei (1 EL gemahlene Leinsamen mit 3 EL Wasser verrührt und 10 Minuten quellen gelassen) oder eine Mischung aus Joghurt und Mehl verwendet werden. Für dieses spezifische Rezept sind die bereits genannten Zutaten jedoch vollkommen ausreichend und bewirken eine ausgezeichnete Bindung.

  3. Wie lange sind die Kokosringe haltbar, und gibt es spezielle Lagerungstipps, um ihre Frische zu bewahren?

    Richtig gelagert, sind die Kokosringe in der Regel zwischen 5 und 7 Tagen haltbar. Die beste Methode zur Aufbewahrung ist in einer luftdichten Keksdose oder einem verschließbaren Behälter. Dies schützt sie vor Austrocknung und verhindert, dass sie Fremdgerüche aufnehmen. Lagere die Dose an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort, abseits von direkter Sonneneinstrahlung oder Wärmequellen. Wenn du bemerkst, dass die Ringe etwas an Knusprigkeit verlieren, kannst du sie für ein paar Minuten bei niedriger Temperatur im Ofen (ca. 140°C) aufbacken. Achte darauf, dass sie vollständig abgekühlt sind, bevor du sie wieder luftdicht verpackst. Wenn du eine längere Haltbarkeit anstrebst, ist das Einfrieren eine ausgezeichnete Option, wie bereits erwähnt.

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Kokosringe ohne Ei, nicht nur zu Weihnachten

Leckere und einfache Kokosringe, die ohne Ei zubereitet werden. Perfekt für jede Gelegenheit, nicht nur zu Weihnachten.

  • Author: Sabine
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 30 minutes
  • Total Time: 1 hour
  • Yield: 20 Stück 1x
  • Category: Dessert
  • Method: Baking
  • Cuisine: Global
  • Diet: Vegan

Ingredients

Scale

Zutaten

  • 200 g Kokosraspeln, ungesüßt
  • 150 g Zucker, fein
  • 100 g Mehl, Allzweckmehl oder Mandelmehl
  • 100 ml Pflanzenöl, neutral
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 50 ml pflanzliche Milch, ungesüßt

Instructions

Anleitung

  1. Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
  2. Backblech mit Backpapier auslegen.
  3. In einer großen Schüssel 200 g Kokosraspeln, 150 g Zucker, 100 g Mehl und 1 Teelöffel Backpulver vermengen.
  4. 100 ml Pflanzenöl und 50 ml pflanzliche Milch in die Schüssel mit den trockenen Zutaten gießen.
  5. Alles gründlich mit einem Löffel oder Handmixer vermischen, bis eine homogene Masse entsteht.
  6. Jeweils einen Esslöffel der Mischung nehmen und kleine Ringe auf dem Backblech formen.
  7. Genügend Platz zwischen den Ringen lassen, damit sie beim Backen nicht zusammenkleben.
  8. Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und die Ringe etwa 15 bis 20 Minuten lang backen, bis sie goldbraun sind.
  9. Das Blech aus dem Ofen nehmen und die Kokosringe einige Minuten abkühlen lassen.
  10. Die Kokosringe auf ein Gitterrost legen, um vollständig abzukühlen.

Notes

Tipps & Lagerung

  • Bewahre die Kokosringe in einer luftdichten Box auf.
  • Erwärme sie kurz im Ofen, um sie knusprig zu machen.
  • Serviere sie mit Schokoladensoße oder Kaffee.
  • Verwende frische Kokosraspel für besseren Geschmack.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück
  • Calories: 220 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 50mg
  • Fat: 12g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 28g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 3g
  • Cholesterol: 0mg

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