Festlicher Weihnachtsbraten mit Rotwein-Zwiebelsauce genießen

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Willkommen zu einem Fest für die Sinne! Der Weihnachtsbraten mit Rotwein-Zwiebelsauce ist mehr als nur ein Gericht; er ist das kulinarische Herzstück jeder festlichen Tafel. Dieses Rezept vereint zarte Geschmacksnoten und eine unwiderstehliche Sauce, die Ihre Gäste begeistern wird.

Lassen Sie uns gemeinsam in die Welt der Aromen eintauchen, die diesen Braten so besonders machen. Ob für das große Familienessen oder ein intimes Beisammensein – dieser Braten verspricht unvergessliche Genussmomente. Freuen Sie sich auf ein Gericht, das Wärme und Gemütlichkeit ausstrahlt.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Festlicher Genuss: Dieser Braten ist das ultimative Highlight für jede Abendessen-Feier, besonders in der Weihnachtszeit. Seine Präsenz allein verströmt eine festliche Atmosphäre. Die Kombination aus zartem Fleisch und aromatischer Sauce macht ihn zum Mittelpunkt des Buffets.
  • Aromenvielfalt: Die Kombination aus geschmortem Rindfleisch, karamellisierten Zwiebeln und einer reichhaltigen alkoholfreien Rotwein-Sauce ist einfach unwiderstehlich. Jede Gabel ist eine Explosion von süßen, herzhaften und würzigen Noten. Der Duft allein wird Ihre Küche in ein wahres Weihnachtswunderland verwandeln.
  • Beeindruckend und doch einfach: Obwohl der Weihnachtsbraten sehr edel wirkt, ist die Zubereitung unkomplizierter, als Sie vielleicht denken. Mit ein paar einfachen Schritten zaubern Sie ein Gericht, das alle beeindruckt. Die meiste Arbeit erledigt der Ofen für Sie.
  • Vielseitige Beilagen: Dieses Gericht lässt sich hervorragend mit einer Vielzahl von Beilagen kombinieren, von klassischen Klößen über Rotkohl bis hin zu modernen Gemüsevariationen. So können Sie das Menü ganz nach Ihrem Geschmack gestalten. Es bietet Raum für kreative Ergänzungen.

Zutaten, die du brauchst

Für einen wirklich außergewöhnlichen Weihnachtsbraten ist die Qualität der Zutaten entscheidend. Achten Sie beim Einkauf auf frisches, gut marmoriertes Rindfleisch und knackiges, reifes Gemüse. Diese Sorgfalt bei der Auswahl garantiert den besten Geschmack und eine unvergleichliche Textur des fertigen Gerichts. Gutes Fleisch ist die Basis für jeden gelungenen Braten.

Festlicher Weihnachtsbraten mit Rotwein-Zwiebelsauce genießen

  • rindfleisch (z.b. schulter oder roastbeef): 1,5 kg, gut pariert und von Sehnen befreit. Ein qualitativ hochwertiges Stück Fleisch sorgt für Zartheit und intensiven Geschmack.
  • zwiebeln: 4 große, in feine Ringe geschnitten. Sie bilden die süßlich-würzige Basis der Sauce und karamellisieren wunderbar.
  • karotten: 2 mittelgroße, geschält und gewürfelt. Sie verleihen der Sauce eine natürliche Süße und Farbe.
  • sellerie: 1 Stange Staudensellerie, gewürfelt. Sorgt für eine aromatische Tiefe im Fond und in der Sauce.
  • knoblauch: 3 Zehen, fein gehackt. Ein Muss für herzhafte Gerichte, bringt Würze und Charakter.
  • gemüsebrühe: 500 ml, gute Qualität. Die Flüssigkeitsbasis für das Schmoren und die Sauce.
  • alkoholfreie rotwein-alternative (oder traubensaft): 250 ml. Verleiht die typische Tiefe und Fruchtigkeit einer Rotweinsauce, ohne Alkohol. Alternativ geht auch ein kräftiger Traubensaft.
  • olivenöl: 3 EL, hochwertiges. Zum Anbraten des Fleisches und des Gemüses.
  • frischer thymian: 2 Zweige (oder 1 TL getrocknet). Ergänzt das Aroma des Rindfleisches perfekt.
  • lorbeerblatt: 1 Stück. Ein klassisches Gewürz für Schmorgerichte, das eine subtile Würze beiträgt.
  • salz und pfeffer: nach Geschmack. Unverzichtbar zum Würzen des Fleisches und Abschmecken der Sauce.
  • optional: stärke (z.b. maisstärke): Zum Binden der Sauce, falls eine dickere Konsistenz gewünscht ist.

Die genauen Mengenangaben und eine detaillierte Anleitung finden Sie in der Rezeptkarte am Ende des Artikels. Bereiten Sie alle Zutaten vor, bevor Sie mit der Zubereitung beginnen.

Variationen

Pflanzliche Alternative: Für eine vegane Variante können Sie statt Rindfleisch einen großen Nussbraten oder einen herzhaften Pilzbraten verwenden. Die Rotwein-Zwiebelsauce lässt sich perfekt mit einer kräftigen Gemüsebrühe und einem Schuss Balsamico verfeinern. Achten Sie darauf, die Garzeiten an die jeweilige pflanzliche Basis anzupassen.

Geschmackstiefen anpassen: Ersetzen Sie das Rindfleisch durch einen vegetarischen Braten aus Seitan oder Linsen, um eine ähnliche Textur zu erzielen. Servieren Sie dazu eine vegane Rotwein-Zwiebelsauce, die mit umami-reichen Zutaten wie Sojasauce oder Hefeflocken angereichert wurde. Dies schafft ein vollmundiges Aromaerlebnis.

Low Carb Option: Ersetzen Sie kohlenhydratreiche Beilagen wie Kartoffelknödel durch Blumenkohlpüree oder Kohlrabistifte. Die Sauce selbst ist von Natur aus Low Carb, solange kein Zucker hinzugefügt wird. Servieren Sie den Braten mit gedünstetem Brokkoli oder grünen Bohnen für eine leichtere Mahlzeit.

Aromatische Abwandlung: Um der Sauce zusätzliche Tiefe zu verleihen, können Sie anstelle des Traubensafts einen kräftigen, dunklen Balsamico-Essig verwenden. Dieser verleiht eine wunderbare Säure und Süße, die das Gericht aufwertet. Auch ein Spritzer Apfelessig kann interessante Akzente setzen.

Würzige Variante: Für Liebhaber von schärferen Noten können Sie der Sauce eine Prise Chiliflocken oder eine kleine gehackte Chilischote hinzufügen. Dies verleiht dem Braten eine angenehme Schärfe. Ein Hauch von geräuchertem Paprika kann ebenfalls eine interessante Geschmacksdimension eröffnen.

Wie man Weihnachtsbraten Mit Rotwein Zwiebelsauce zubereitet

Schritt 1: Das Fleisch vorbereiten und anbraten

Beginnen Sie mit dem Rindfleisch: Tupfen Sie das Stück Fleisch gründlich mit Küchenpapier trocken. Dies ist entscheidend, um eine schöne Kruste beim Anbraten zu erzielen und die Maillard-Reaktion zu fördern. Würzen Sie das Fleisch anschließend großzügig von allen Seiten mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer.

Das Anbraten: Erhitzen Sie das Olivenöl in einem großen, ofenfesten Bräter oder einem gusseisernen Topf bei hoher Hitze. Sobald das Öl raucht, legen Sie das gewürzte Rindfleisch vorsichtig hinein. Braten Sie es von allen Seiten scharf an, bis es eine goldbraune, knusprige Kruste entwickelt hat. Dies versiegelt die Säfte im Inneren.

Fleisch beiseitelegen: Nehmen Sie das angebratene Fleisch aus dem Bräter und stellen Sie es auf einen Teller beiseite. Es wird später wieder hinzugefügt. Achten Sie darauf, den Bratensatz am Boden des Topfes nicht zu entfernen, da dieser die Basis für die geschmackvolle Sauce bildet.

Schritt 2: Das Gemüse anbraten und aromatisieren

Gemüse hinzufügen: Geben Sie die in Ringe geschnittenen Zwiebeln, gewürfelten Karotten und Sellerie sowie den fein gehackten Knoblauch in den gleichen Bräter, in dem Sie das Fleisch angebraten haben. Reduzieren Sie die Hitze auf mittlere Stufe. Nutzen Sie den Bratensatz, um den Geschmack zu intensivieren.

Schonend anbraten: Braten Sie das Gemüse unter gelegentlichem Rühren für etwa 8-10 Minuten an. Die Zwiebeln sollten dabei glasig werden und leicht karamellisieren, die Karotten und der Sellerie sollten etwas weicher werden. Dieser Schritt ist entscheidend für die geschmackliche Tiefe der Sauce.

Röstaromen entwickeln: Achten Sie darauf, dass das Gemüse nicht verbrennt, sondern sanft Farbe annimmt. Die Röstaromen des Gemüses tragen maßgeblich zum vollmundigen Geschmack der späteren Sauce bei. Der Duft, der sich jetzt in Ihrer Küche ausbreitet, ist einfach herrlich.

Schritt 3: Rotwein-Alternative hinzufügen und Bratensatz lösen

Ablöschen: Gießen Sie die alkoholfreie Rotwein-Alternative oder den Traubensaft direkt zum angebratenen Gemüse in den Bräter. Erhöhen Sie die Hitze leicht und lassen Sie die Flüssigkeit kurz aufkochen. Dieser Schritt ist entscheidend, um den Bratensatz zu lösen.

Bratensatz lösen: Kratzen Sie mit einem Holzlöffel oder Spatel vorsichtig den gesamten Bratensatz vom Boden des Bräters ab. Dieser Bratensatz enthält intensive Geschmacksstoffe, die der Sauce eine enorme Tiefe verleihen. Lassen Sie die Flüssigkeit für einige Minuten köcheln, bis sie leicht reduziert ist.

Intensive Geschmacksbasis: Die Reduktion der Flüssigkeit konzentriert die Aromen und bildet eine hervorragende Basis für die spätere Sauce. Die Küche füllt sich nun mit einem komplexen Bouquet aus süßen, fruchtigen und herzhaften Noten. Dieser Schritt ist ein echtes Geheimnis für eine gelungene Sauce.

Schritt 4: Fleisch und Gewürze hinzufügen und schmoren

Fleisch zurück in den Bräter: Legen Sie das zuvor angebratene Rindfleisch wieder in den Bräter, direkt auf das Gemüse und die reduzierte Flüssigkeit. Positionieren Sie es so, dass es gut in der Sauce liegt. Dies gewährleistet, dass das Fleisch die Aromen aufnehmen kann.

Flüssigkeit und Kräuter: Gießen Sie die Gemüsebrühe hinzu, bis das Fleisch etwa zu zwei Dritteln bedeckt ist. Fügen Sie dann die frischen Thymianzweige und das Lorbeerblatt hinzu. Diese Kräuter entfalten während des langen Schmorprozesses ihr volles Aroma und geben dem Braten seinen unverwechselbaren Charakter.

Das Schmoren: Bringen Sie alles zum Kochen, bevor Sie den Bräter mit einem Deckel fest verschließen. Stellen Sie den Bräter in den vorgeheizten Ofen bei 160 °C (Umluft). Lassen Sie das Fleisch nun für etwa 2 bis 2,5 Stunden langsam schmoren. Geduld ist hier der Schlüssel zu zartem Fleisch.

Regelmäßiges Übergießen: Übergießen Sie den Braten während der Schmorzeit gelegentlich mit der Sauce. Dies hält das Fleisch saftig und sorgt dafür, dass es die Aromen optimal aufnimmt. Die lange Garzeit bei niedriger Temperatur macht das Rindfleisch unglaublich zart und mürbe.

Schritt 5: Die Sauce vollenden

Fleisch entnehmen: Sobald das Fleisch zart ist und sich leicht mit einer Gabel zerteilen lässt, nehmen Sie es vorsichtig aus dem Bräter. Legen Sie es auf ein Schneidebrett, decken Sie es locker mit Alufolie ab und lassen Sie es für mindestens 10-15 Minuten ruhen. Dies ist entscheidend, damit sich die Säfte im Fleisch verteilen.

Sauce passieren: Gießen Sie die gesamte Flüssigkeit und das Gemüse aus dem Bräter durch ein feines Sieb in einen separaten Topf. Drücken Sie das Gemüse mit einem Löffel gut aus, um alle Aromen zu extrahieren. Alternativ können Sie einen Teil des Gemüses pürieren und zur Sauce geben, um sie zu verdicken.

Sauce abschmecken und binden: Bringen Sie die gesiebte Sauce im Topf zum Kochen. Schmecken Sie sie mit Salz und Pfeffer ab. Wenn Sie eine dickere Konsistenz wünschen, verrühren Sie einen Teelöffel Maisstärke mit etwas kaltem Wasser und rühren Sie es langsam in die kochende Sauce ein, bis die gewünschte Dicke erreicht ist. Lassen Sie es kurz aufkochen.

Schritt 6: Anrichten und Servieren

Fleisch schneiden: Schneiden Sie das ruhende Rindfleisch vorsichtig mit einem scharfen Messer in etwa 1-2 cm dicke Scheiben. Schneiden Sie es quer zur Faser, um die maximale Zartheit zu gewährleisten. Die Scheiben sollten gleichmäßig dick sein für eine ansprechende Präsentation.

Servieren: Richten Sie die Fleischscheiben auf einem warmen Teller an. Übergießen Sie sie großzügig mit der fertigen Rotwein-Zwiebelsauce. Dekorieren Sie das Gericht nach Belieben mit frischen Kräutern wie Petersilie oder Thymian. Dies verleiht eine frische Note und ein ansprechendes Aussehen.

Beilagen wählen: Servieren Sie den Weihnachtsbraten mit Ihren bevorzugten Beilagen. Klassiker wie Kartoffelknödel, Spätzle, Rotkohl oder grüne Bohnen passen hervorragend. Stellen Sie sicher, dass alle Komponenten gleichzeitig warm serviert werden, um ein perfektes Geschmackserlebnis zu garantieren.

Profi-Tipps für Weihnachtsbraten Mit Rotwein Zwiebelsauce

Die richtige Fleischwahl: Wählen Sie ein Stück Rindfleisch mit einer feinen Marmorierung, wie zum Beispiel Rinderbrust, hohe Rippe oder ein gutes Stück aus der Schulter. Eine leichte Fettmaserung sorgt für mehr Saftigkeit und Geschmack während des langen Schmorens. Fragen Sie Ihren Metzger nach dem besten Stück für einen Schmorbraten.

Perfektes Anbraten: Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, das Fleisch von allen Seiten scharf und gleichmäßig anzubraten. Die entstehenden Röstaromen sind entscheidend für die Tiefe des Geschmacks der späteren Sauce. Eine gute Kruste versiegelt das Fleisch und sorgt für eine ansprechende Farbe.

Ruhezeit nach dem Schmoren: Nach dem Schmoren ist es essenziell, das Fleisch mindestens 10-15 Minuten ruhen zu lassen, bevor es angeschnitten wird. Wickeln Sie es locker in Alufolie ein, um die Wärme zu halten. In dieser Zeit verteilen sich die Fleischsäfte wieder im gesamten Stück, was es zarter und saftiger macht. Ansonsten tritt beim Schneiden zu viel Saft aus.

Sauce perfektionieren: Die Sauce ist das Herzstück des Gerichts. Passieren Sie sie nach dem Schmoren durch ein feines Sieb, um eine samtige Konsistenz zu erhalten. Schmecken Sie sie sorgfältig ab und binden Sie sie bei Bedarf mit etwas in kaltem Wasser angerührter Stärke. Ein Schuss Balsamico oder ein Klecks Preiselbeermarmelade kann der Sauce zusätzliche Raffinesse verleihen. Für eine besonders glänzende Sauce können Sie am Ende noch ein kleines Stück kalte Butter einrühren.

Vorbereitung am Vortag: Der Weihnachtsbraten schmeckt oft noch besser, wenn er am Vortag zubereitet wird. Die Aromen können sich über Nacht wunderbar verbinden und intensivieren. Wärme den Braten und die Sauce am nächsten Tag vorsichtig auf. Dies nimmt Ihnen auch den Stress am Festtag selbst.

Serviervorschläge für Weihnachtsbraten Mit Rotwein Zwiebelsauce

Dekoration

Festliche Akzente: Garnieren Sie den fertig geschnittenen Braten auf einer großen Platte mit frischen Rosmarinzweigen, Preiselbeeren oder kleinen karamellisierten Zwiebeln. Ein Hauch von frischer Petersilie streut nicht nur Farbe, sondern auch ein frisches Aroma über das Gericht. Eine kreative Anordnung kann den Braten noch einladender wirken lassen.

Farbliche Kontraste: Kleine Spritzer der dunklen Sauce auf dem Teller neben dem Fleisch schaffen einen schönen Kontrast. Servieren Sie den Braten auf vorgewärmten Tellern, um das Gericht länger warmzuhalten. Das Auge isst bekanntlich mit und eine ansprechende Präsentation gehört zu jedem Festtagsessen.

Beilagen

Klassische Begleiter: Kartoffelknödel, Semmelknödel oder Spätzle sind traditionelle Beilagen, die die reichhaltige Sauce wunderbar aufnehmen. Rotkohl oder Apfelrotkohl bieten eine süßlich-säuerliche Note, die hervorragend zum Braten passt. Ein leichter grüner Salat mit Vinaigrette sorgt für Frische.

Gemüsevielfalt: Probieren Sie auch glasierte Karotten, grüne Bohnen mit Speck oder gebratene Pilze. Für eine besonders festliche Note eignen sich auch Maronen oder gerösteter Rosenkohl. Jede Beilage bringt ihre eigene Textur und ihren eigenen Geschmack in das Gesamtbild ein. Denken Sie auch an eine Kartoffel Gratin.

Kreative Servierideen

Mini-Braten für Häppchen: Verwenden Sie Reste des Bratens, um kleine Sandwiches oder Wraps zuzubereiten. Kalt schmeckt das Fleisch, dünn geschnitten, auch hervorragend auf einem knusprigen Baguette mit etwas Sauce. Eine leichte Sauce kann hier das Erlebnis abrunden.

Weinempfehlung: Servieren Sie zu diesem herzhaften Braten einen kräftigen, alkoholfreien Rotwein, der die Aromen des Fleisches unterstreicht. Ein trockener Beerensaft oder ein leicht herber Traubensaft passt ebenfalls hervorragend und ergänzt die Geschmacksnoten der Sauce. Für weitere Getränke Ideen, besuchen Sie unsere Getränke Sektion.

Pinterest Inspiration: Teilen Sie Ihre Kreationen und finden Sie weitere Ideen auf unserem Pinterest-Board unter Pinterest. Lassen Sie sich inspirieren, wie andere Köche ihre festlichen Braten präsentieren und neue Geschmackskombinationen entdecken. Dort gibt es unzählige visuelle Anregungen für die perfekte Präsentation.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Richtige Kühlung: Lassen Sie den Weihnachtsbraten und die Sauce vollständig abkühlen, bevor Sie sie verpacken. Teilen Sie das Fleisch am besten in kleinere Portionen und geben Sie sie zusammen mit etwas Sauce in luftdichte Behälter. Dies verhindert das Austrocknen und erhält den Geschmack.

Haltbarkeit im Kühlschrank: Im Kühlschrank sind die Reste des Bratens und der Sauce bis zu 3 Tage haltbar. Stellen Sie sicher, dass die Behälter gut verschlossen sind, um Geschmacksübertragungen und Gerüche zu vermeiden. Eine schnelle Kühlung nach dem Essen ist entscheidend für die Lebensmittelsicherheit.

Einfrieren

Portionsweise Einfrieren: Für eine längere Lagerung können Sie sowohl das geschnittene Fleisch als auch die Sauce separat einfrieren. Verwenden Sie dafür gefriergeeignete Behälter oder Gefrierbeutel. Achten Sie darauf, so wenig Luft wie möglich einzuschließen, um Gefrierbrand zu vermeiden.

Lange Haltbarkeit: Tiefgekühlt halten sich der Braten und die Sauce bis zu 3 Monate. Beschriften Sie die Behälter oder Beutel unbedingt mit dem Einfrierdatum. So haben Sie auch nach längerer Zeit ein köstliches Festmahl parat.

Aufwärmen

Schonendes Erwärmen: Zum Aufwärmen tauen Sie gefrorene Reste am besten über Nacht im Kühlschrank auf. Erhitzen Sie das Fleisch und die Sauce dann vorsichtig im Ofen bei niedriger Temperatur (ca. 120-140 °C) oder auf dem Herd bei mittlerer Hitze. Fügen Sie bei Bedarf etwas Brühe hinzu, um die Sauce flüssiger zu machen.

Saftigkeit bewahren: Bedecken Sie das Fleisch beim Erwärmen im Ofen locker mit Alufolie, um es vor dem Austrocknen zu schützen. Mikrowelle ist ebenfalls eine Option, kann das Fleisch aber schneller austrocknen. Achten Sie darauf, dass alles gleichmäßig durchgewärmt ist, aber nicht zu lange kocht, um die Zartheit zu erhalten. Für eine Fleischgabel Technik können sie auch Wikipedia nutzen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich den Weihnachtsbraten auch mit einer anderen Fleischsorte zubereiten?

    Ja, Sie können den Braten durchaus variieren, obwohl Rindfleisch für diesen festlichen Anlass traditionell am beliebtesten ist. Für eine Alternative eignet sich beispielsweise ein Schweinebraten oder Lammkeule hervorragend. Die Garzeiten und Temperaturen müssen Sie jedoch entsprechend der gewählten Fleischsorte anpassen.

    Wichtig ist, dass Sie die Kerntemperatur des Fleisches im Auge behalten, um das gewünschte Garergebnis zu erzielen. Bei Schweinefleisch empfiehlt sich eine Kerntemperatur von etwa 70-75°C für zartes und saftiges Fleisch. Lammkeule kann je nach gewünschtem Gargrad von 55°C (rosa) bis 65°C (durch) zubereitet werden. Die Sauce passt sich den Aromen des jeweiligen Fleisches an.

  2. Was kann ich tun, wenn meine Rotwein-Zwiebelsauce zu dünn oder zu dick ist?

    Wenn die Sauce zu dünn ist, können Sie sie einfach für weitere 5-10 Minuten einkochen lassen, bis sie die gewünschte Konsistenz erreicht. Alternativ können Sie einen Teelöffel Maisstärke oder Speisestärke in etwas kaltem Wasser anrühren und diese Mischung langsam unter ständigem Rühren in die köchelnde Sauce geben, bis sie andickt. Lassen Sie es kurz aufkochen.

    Ist die Sauce hingegen zu dick geworden, können Sie sie mit etwas Gemüsebrühe, Wasser oder der alkoholfreien Rotwein-Alternative verdünnen, bis sie die perfekte Konsistenz hat. Schmecken Sie die Sauce nach dem Anpassen der Konsistenz immer noch einmal ab, um die Würze zu korrigieren. Dies stellt sicher, dass der Geschmack ausgewogen bleibt.

  3. Kann ich den Braten komplett vorbereiten und erst am Weihnachtstag fertigstellen?

    Absolut! Dies ist sogar eine sehr empfehlenswerte Methode, um den Stress am Weihnachtstag zu minimieren. Sie können den Braten bis einschließlich Schritt 5 (Fleisch entnehmen und ruhen lassen, Sauce passieren) am Vortag zubereiten. Lassen Sie sowohl das Fleisch als auch die Sauce vollständig abkühlen und lagern Sie beides separat im Kühlschrank.

    Am Festtag selbst müssen Sie dann nur noch das Fleisch sanft aufwärmen und die Sauce erhitzen und gegebenenfalls abschmecken. Wärmen Sie das Fleisch idealerweise bei niedriger Temperatur im Ofen auf, um die Saftigkeit zu bewahren. So haben Sie mehr Zeit für Ihre Gäste und können den Feiertag entspannter genießen. Die Aromen haben dann auch mehr Zeit sich zu entfalten, was dem Geschmack zugutekommt.

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Weihnachtsbraten mit Rotwein Zwiebelsauce

Dieser zarte, saftige Rinderbraten, liebevoll mariniert und im Ofen gegart, entfaltet sein volles Aroma und wird durch die reichhaltige Zwiebelsauce zu einem wahren Festmahl. Eine exquisite alkoholfreie Alternative zum Rotwein intensiviert den Geschmack der Sauce und unterstreicht die herzliche Gemütlichkeit der Weihnachtszeit.

  • Author: Sara
  • Prep Time: 30 Minuten
  • Cook Time: 150 Minuten
  • Total Time: 180 Minuten
  • Yield: 6-8 Portionen
  • Category: Hauptgericht
  • Method: Schmoren im Ofen
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Zutaten für Weihnachtsbraten mit Rotwein Zwiebelsauce

  • Bratenfleisch: 1,5 kg Rindfleisch (z. B. Schulter oder Roastbeef)
  • Zwiebeln: 4 große, in Ringe geschnitten
  • Karotten: 2, gewürfelt
  • Sellerie: 1 Stange, gewürfelt
  • Knoblauch: 3 Zehen, fein gehackt
  • Gemüsebrühe: 500 ml
  • Rotwein: 250 ml (ersatzweise Traubensaft)
  • Olivenöl: 3 EL
  • Thymian: 2 Zweige, frisch oder 1 TL getrocknet
  • Lorbeerblatt: 1
  • Salz und Pfeffer: nach Geschmack

Instructions

Zubereitung

  1. Vorbereitung des Fleisches: Das Rindfleisch rundherum mit Salz und Pfeffer würzen. In einem großen Bräter das Olivenöl erhitzen und das Fleisch von allen Seiten scharf anbraten, bis es eine schöne Bräunung hat. Dann das Fleisch herausnehmen und beiseitelegen.
  2. Gemüse anbraten: Im gleichen Bräter die Zwiebeln, Karotten, Sellerie und Knoblauch hinzufügen. Das Gemüse bei mittlerer Hitze anbraten, bis die Zwiebeln glasig sind.
  3. Rotwein hinzufügen: Den Rotwein oder Traubensaft in den Bräter gießen und kurz aufkochen lassen. Dabei den Bratensatz vom Boden des Bräters lösen.
  4. Fleisch und Gewürze hinzufügen: Das angebratene Rindfleisch wieder in den Bräter legen. Gemüsebrühe, Thymian und Lorbeerblatt hinzufügen. Alles zum Kochen bringen.
  5. Schmoren: Den Bräter mit einem Deckel abdecken und im vorgeheizten Ofen bei 160 °C (Umluft) ca. 2 bis 2,5 Stunden schmoren lassen, bis das Fleisch zart ist. Gelegentlich den Braten mit der Sauce übergießen.
  6. Sauce vollenden: Nach dem Schmoren das Fleisch herausnehmen und warm halten. Die Sauce durch ein Sieb gießen und in einem Topf aufkochen. Nach Belieben mit etwas Stärke binden, um die Sauce zu verfeinern.
  7. Anrichten: Das Fleisch in Scheiben schneiden und mit der Rotwein-Zwiebelsauce servieren.

Notes

Tipps für den Weihnachtsbraten

  • Wählen Sie ein gut marmoriertes Stück Rindfleisch für mehr Geschmack und Saftigkeit.
  • Für eine alkoholfreie Variante verwenden Sie Traubensaft oder eine Mischung aus Gemüsebrühe und Balsamico-Essig.
  • Die Zwiebeln können auch durch Schalotten ersetzt werden, um eine mildere Note zu erzielen.

Serviervorschläge

Für eine festliche Präsentation des Weihnachtsbratens können Sie ihn mit Beilagen wie Kartoffelknödeln, Rotkohl oder Bratkartoffeln servieren. Ein frischer grüner Salat passt ebenfalls gut dazu. Um das Gericht stilvoll zu garnieren, können Sie frische Kräuter wie Petersilie oder Thymian darüber streuen. Servieren Sie dazu einen vollmundigen Traubensaft oder ein alkoholfreies Getränk, das die Aromen des Gerichts unterstreicht.

Lagerung und Reste

Wenn Sie Reste vom Weihnachtsbraten haben, lassen Sie das Fleisch und die Sauce zunächst vollständig abkühlen. Wickeln Sie die Fleischstücke und die Sauce separat in Frischhaltefolie oder geben Sie sie in luftdichte Behälter. Im Kühlschrank sind die Reste bis zu 3 Tage haltbar. Für eine längere Lagerung können Sie das Fleisch und die Sauce auch portionsweise einfrieren. So bleibt der Geschmack auch nach längerer Zeit erhalten. Zum Aufwärmen das Fleisch vorsichtig in der Mikrowelle oder im Ofen bei niedriger Temperatur erhitzen, bis es durchwärmt ist.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 0 kcal
  • Sugar: 0g
  • Sodium: 0mg
  • Fat: 0g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 0g
  • Fiber: 0g
  • Protein: 0g
  • Cholesterol: 0mg

Keywords: Weihnachtsbraten, Rotwein Zwiebelsauce, Rindfleisch, Festtagsessen, Schmorbraten, Weihnachten, Familienessen, alkoholfrei

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